Ich bin aus meinem Elternhaus ausgezogen, kann aber die Miete nicht bezahlen.

Ich bin mit viel Enthusiasmus von zu Hause weggegangen, meine Beziehung zu meiner Familie war schlecht und so weiter, aber jetzt bin ich wirklich in einer Sackgasse. Wenn mein Gehalt für die Miete und Rechnungen draufgeht, bleibt ehrlich gesagt nichts übrig. Meine Eltern rufen ständig an und sagen, dass ich nicht klarkomme und zurückkommen soll, aber ich will nicht zurück, es ist richtig eine Angelegenheit des Stolzes geworden. Gibt es hier jemanden, der das durchlebt hat? Gebt mir einen Rat.

3 Antworten

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Ich schwöre, während des Drucks, nach Hause zurückzukommen, in einen leeren Kühlschrank zu schauen, macht einen wirklich fertig. Es ist ganz normal, stolz zu sein, aber wenn die Rechnungen sich stapeln und deine Mutter dich anruft, weil du es nicht geschafft hast, fühlt sich das noch schwerer an.

Hast du jemals darüber nachgedacht, dir einen Mitbewohner oder so ins Haus zu holen? Allein die Miete zu teilen, würde dir echt Luft zum Atmen geben, besonders wenn dein Gehalt komplett aufgebraucht ist, ist es sonst echt schwierig.

Bei dem Druck, nach Hause zurückzukehren, auf einen leeren Kühlschrank zu schauen, zerrt wirklich an den Nerven. Stolz zu sein, ist völlig normal, aber wenn die Rechnungen sich stapeln und die Mutter anruft, um zu sagen, dass du es nicht geschafft hast, fühlt sich das noch schwerer an. :melting_face: